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Mit der Eröffnung der Haupt- und Ostroute der Via Jutlandica wurden am  20. Oktober 2007 im St. Petri Dom zu Schleswig, die nordischen Pilgerwege mit den rheinisch-westfälischen Wegen über ein Entfernung von 500 (750) km miteinander verbunden. 


                                        
 
   
           Fotos: 
      Klaus Letulé
         Hamburg              

 

Im Chorraum des St. Petri - Domes zu Schleswig, vor dem berühmten Brüggemann-Altar, wurde der neue, alte Weg der Jakobspilger mit den Pastoren Wilckens und Hoff- mann der ev. Domkirchen-Gemeinden, Pastor Mortensen von der dänischen Kirchen- gemeinde Schleswig und Schwester Monika von der katholischen St.Ansgar-Gemeinde mit einer ökumenischen Andacht und dem Pilgersegen feierlich eröffnet.

Nach einer Wanderung auf verschlungenen Wegen durch das alte und neue Schleswig konnte am Beginn der Schlossallee zum Schloss Gottorf die letzte Markierug in Form eines Wegepfeilers mit den Farben Schleswig-Holsteins, dem Schleswiger Stadtwap-pen, der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund und dem Logo der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft gesetzt werden.

                             Ein kleines Schild mit dem Hinweis: 

                        nach Santiago de Compostela  3.192 km

                 weist auf die Bedeutung der angebrachten Schilder hin !


Auf weiteren 5 km folgte die Pilgergruppe nun dem neuen Weg nach Haithabu, der bedeutendsten Wikingersiedlung des 1. Jahrtausends im Ostseeraum.
Auf dem Margarethenwall, einem Teil der alten Befestigungsanlage "Danevirke", ging es weiter nach Westen zum Gemeindezentrum der ev. Friedenskirchengemeinde, die in christlicher Tradition die Pilger (mit Kaffee und Kuchen) bewirtete.
Unser Dank gaht an alle, die diesen Tag für uns so festlich gestaltet haben und er Stadt Schleswig sowohl für die Genehmigung des Wegepfeilers als auch für die Hilfe bei seiner Errichtung.


                 Ingeborg Helms, Wiebke Fischer, Ute und Fred Hasselbach